21.07.2017, Ulm – Still und leise, die Hy4 begeistert ca. 7000 Besucher im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft an der Universität Ulm

21.07.2017, Ulm – Still und leise, die Hy4 begeistert ca. 7000 Besucher im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft an der Universität Ulm. Die H2Fly GmbH zeigt mit der Hy4 im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft an der Universität Ulm, wie die Zukunft der Luftfahrt aussehen kann. Leise wie die Nacht, fliegt die Hy4 mit ihrem emissionsfreien Wasserstoffbrennstoffzelle – Batterie Hybridsystem. Die ca. 7000 Besucher hatten die Möglichkeit sich über die neuartige Antriebstechnik und deren Möglichkeiten zu informieren und über die  Fortentwicklung des Marktes emissionsfreier Flugzeuge und den Wert dieser Neuentwicklung mit den Ingenieuren zu diskutieren. In der Luftfahrt Branche ist die H2Fly GmbH bereits als ein richtungsweisendes Unternehmen mit einer intensiven Fokussierung auf die Entwicklung der emissionsfreien Luftfahrt bekannt. Im Rahmen der langen Nacht der Wissenschaft konnten sich zudem alle Interessierten darüber informieren, wie das Unternehmen die Arbeiten um das Luftfahrzeug begleitet und das Institut für Energiewandlung- und speicherung als Partner bei der Entwicklung der Leistungselektronik für die Hy4 unterstützt. Die Ausstellung wurde von den Wissenschaftlern des Institutes begleitet, die Ihre Arbeit eingehend erläutern konnten. Sie erklärten, dass momentan an der Weiterentwicklung der Leistungselektronik gearbeitet wird.

„Es zeichnet sich ein technologischer Entwicklungssprung durch die emissionsfreie elektrische Antriebstechnik ab“, ergänzt Steffen Flade, wissenschaftlicher Projektleiter und Gesellschafter bei der H2Fly. „Die wissenschaftliche Arbeit der Kollegen verbessert das Gesamtsystem und ermöglicht in Zukunft ein kommerziell einsetzbares, sicheres und umweltfreundliches Luftfahrzeug.“

Die Marktentwicklung emissionsfreier Antriebe zeigt, dass eine Einführung  dieser Technologie einen großen Beitrag zum Erreichen der gesteckten Klimaziele liefern wird. Events wie die Lange Nacht der Wissenschaft an der Universität Ulm helfen dabei Neuheiten den Anwendern nahezubringen und Vorurteile zu beseitigen.

„Es freut mich zu sehen, dass unsere Arbeit gut ankommt“, sagt Steffen Flade nach der Präsentation. Noch mehr werden sich die Interessierten freuen, wenn die in der Hy4 entwickelten emissionsfreien Antriebssysteme den Markt erreicht haben. Denn dann können die Besucher von sich behaupten, den ersten Antrieb dieser Art in Ulm besichtigt zu haben.

  • Die Hy4 vor der Eröffnung der langen Nacht der Wissenschaft.
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